20. August 2017. Köln ist ja die heimliche Hauptstadt der unheimlichen Proleten. Klar ist es für die Umwelt unwahrscheinlich faszinierend, wenn sie mit ihren aufgemotzten, knatternden Karren durch die Straßen brettern und uns zuzurufen scheinen: „Schaut nur, wieviel ich zu kompensieren habe!“ Und irgendwie ist es ja schon nett, dass sie die halbe Stadt an ihrer Ballermann-Playlist teilhaben lassen.
Schade nur, dass die mit den lautesten Stereoanlagen den beschissensten Musikgeschmack haben. Dabei könnte es doch auch so gehen:
